Natives Kokosöl


Natives Kokosöl


Ist Kokosöl tatsächlich gesund?

Wie sagt man? Zeit ist Geld, daher auf einen Blick die Vorteile und Nachteile von Kokosöl.

Die Quellen, welche ich gelesen habe, liste ich am Ende auf, dann können Sie sich trotzdem noch ganz detailiert informieren.


Nachteile

Enthält reichlich gesättigte Fettsäuren!
Diese stehen im Verdacht, den Cholesterinspiegel zu erhöhen und dadurch das Herz und die Gefäße zu schädigen.


Vorteile

Die Laurinsäure soll die Konzentration des gefäßschützenden HDL-Cholesterins im Blut erhöhen.

Diabetes - Die Laurinsäure soll dank ihrer besonderen Molekularstruktur das Vorhandensein von Glukose beim Stoffwechsel nicht mehr unabdingbar machen.

Alzheimer - Ergänzt man die Ernährung bei Diabetes mit Kokosöl, hilft das zusätzliche Ketone in der Leber zu bilden. Die zusätzliche Power fürs Gehirn hilft nicht nur, den Zuckerstoffwechsel wieder ins Lot zu bringen, sondern es beugt auch zuckerbedingten neuronalen Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz vor.

Immunsystem - Mit ihren antimykotischen, antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften stärken die Fettsäuren Laurin-, Caprin- und Caprylsäure das Immunsystem. Die Laurinsäure, die im Körper in Monolaurin umgewandelt wird, hilft beim Schutz vor Viren und Bakterien, die Herpes, Grippe, HIV-Infektionen und Giardiasis hervorrufen.

Abnehmen - In Kokosöl stecken Fettsäuren mittlerer Kettenlänge (medium chain triglycerides), sogenannte MCT. Im Gegensatz zu langkettigen Fettsäuren besitzen sie einige Besonderheiten: Der Körper spaltet sie rasch auf, transportiert sie zur Leber und baut sie zügig ab. Zudem sollen sie den Energieverbrauch des Körpers erhöhen. Fettsäuren mittlerer Kettenlänge sind in nur wenigen Produkten enthalten.


Empfehlung
Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl



Quellen:
Kokosoel.info
Stern
Kokosöl-kenner.de
Zentrum der Gesundheit
Meine Lebensquelle